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"Ein Merger erfordert die Entwicklung
einer wirklich integrativen IT."

Projekt: Entwicklung einer IT-Strategie für einen Touristikkonzern


Ausgangssituation

Zwei Touristikunternehmen mit insgesamt sieben Tochtergesellschaften fusionierten zu einem integrierten Reisekonzern. Beide Häuser verfolgten bis dato unterschiedliche Strategien. Während das eine Unternehmen eine Airline auch für Drittveranstalter betrieb, verstand sich das andere als reiner Veranstalter. Entsprechend unterschiedlich waren ihre IT-Strategien, die Anwendungen und die IT-Infrastrukturen. „In beiden Fällen waren effiziente Systeme erfolgskritisch. Daher war die IT-Konsolidierung für das gemeinsame Unternehmen von hoher strategischer Bedeutung“, so unser Projektleiter Axel Robrecht.

Zielsetzung

Kirchner + Robrecht erhielt den Auftrag, für den neu entstandenen Touristikkonzern eine fundierte Strategie zur IT-Konsolidierung zu entwickeln.

Unser Vorgehen

  • IT-Audit: In einer Situationsanalyse führten wir bei allen beteiligten Unternehmen und Partnern einen IT-Audit durch. Das betraf die Bereiche Organisation, Technologie, Anwendungssysteme, Servicequalität und Kosten.
  • Anwender-Audit: Im Anschluss daran analysierten wir die IT-Servicequalität und -Kompetenz und den Unterstützungsgrad der eingesetzten Systeme aus Anwendersicht.
  • Handlungsoptionen: An die Analysephase schloss sich die Erarbeitung IT-strategischer und organisatorischer Handlungsalternativen an.
  • Einsparungspotenziale: Kirchner + Robrecht ermittelte kurzfristige Einsparpotentiale der einzelnen Unternehmen.
  • Synergieermittlung: Neben den Einsparungspotenzialen fanden sich kurzfristige Synergien für die Zusammenarbeit der fusionierenden Unternehmen.
  • Systemanalyse: Abschließend folgte eine Analyse der eingesetzten Veranstaltersysteme in den Reisebüros.
  • Kommunikation: Während des gesamten Prozesses standen wir im engen Dialog mit der Geschäftsführung und den Fachbereichsverantwortlichen.

Ergebnisse

Am Ende des Prozesses konnten wir die neue Konzern-IT-Strategie präsentieren. Sie definierte die zukünftige Systemlandschaft. Gleichzeitig legte sie fest, welche der vorhandenen Anwendungen in einem Haus auf die anderen Firmen übertragen und welche beibehalten werden konnten. Ein zentraler Betrieb von Infrastruktur und Benutzer-Service wurde eingerichtet und IT-Funktionen zentralisiert. Außerdem setzte man neue Technologien ein sowie ein einheitliches Projektmanagement über alle beteiligten Konzernunternehmen. Kirchner + Robrecht erhob den Zufriedenheitsgrad der Anwender mit der IT und deren offene Anforderungen und Wünsche. Wir leiteten daraus ein Change Management-Konzept zur Umsetzung der IT-Strategie ab. Insgesamt ermittelten wir ein kurz- bis mittelfristiges Einsparungspotential in Höhe von knapp einer Million Euro.

Peter Kirchner, Projektleiter: „Unser Ziel in diesem Projekt war es, eine IT-Strategie zu entwickeln, die bei deutlich reduzierten Kosten die Geschäftsprozesse über alle Töchter optimal unterstützt. In diesem Fall war die selektive Zentralisierung hierfür der richtige Weg - flankiert mit geeigneten Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung der Lösung.“

Mehr Informationen erhalten sie gern von Peter Kirchner.

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