
Projekt: Auswahl Anzeigenmanagementsystem für eine Zeitungsverlagsgruppe
Ausgangssituation
Die Systemlandschaft unseres Kunden im Bereich Anzeigenmanagement war extrem fragmentiert. Neben selbst entwickelten Einzelsystemen für Verrechnung, Buchhaltung, Beilagen, u.a. liefen zahlreiche isolierte Klein- und Kleinstanwendungen. Einer effizienten Auftragsabwicklung standen eine fehlende Integration und Systembrüche im Weg. Sie führten zu Problemen im Kundeninformationsmanagement und bedingten eine unzureichende Datenqualität. Der Kunde bat Kirchner + Robrecht um Unterstützung.
Zielsetzung
Unser Auftrag war es, das geeignete Anzeigenmanagementsystem für eine Zeitungsverlagsgruppe auszuwählen.
Unser Vorgehen
- Analyse: In einem ersten Schritt erfolgten eine Analyse und eine Grobspezifikation. Diese beinhalteten die Anforderungsdefinition, Mengengerüste, K.O.-Kriterien und Shortlist, Pflichtenheft und Funktionsabgrenzung zu den Altsystemen, Priorisierung sowie ein „Drehbuch“ zur gezielten Bewertung der in Frage kommenden Systeme.
- Systemvergleich: Jetzt konnten einzelne Systeme miteinander verglichen werden. Das erfolgte durch Anbieterpräsentationen, Testinstallationen und Systembewertung auf Basis unseres Drehbuchs für die Systemanwendung. Schließlich führten wir eine Angebotsevaluierung durch.
- Systemauswahl: Der letzte entscheidende Schritt lag in der Auswahl des favorisierten Systems. Kirchner + Robrecht leitete die Verhandlungen mit dem Anbieter und bereitete die Kaufentscheidung vor. Zudem waren wir für die Projektplanung und die Vertragsgestaltung verantwortlich.
Ergebnisse
Kirchner + Robrecht fand das optimale Anzeigenmanagementsystem für den Kunden und gewährleistete die Klärung und vertragliche Absicherung der gefundenen Lösung in allen relevanten Details. Grundlegende Prämissen und Anforderungen an die künftige Systemunterstützung waren definiert. Dadurch ergab sich Planungssicherheit für die Anforderungen an Umfang und Performance des Systems. In einem strukturierten Pflichtenheft wurden alle künftigen Funktionalitäten benannt und skizziert. Wichtigstes Ziel war eine optimale Lösungsfindung, die in allen Einzelheiten nachvollziehbar und im Sinne des Auftraggebers war.
Peter Kirchner, Projektleiter: „Zur Entscheidungsfindung erhielt unser Kunde methodisch einheitliche Prüfprotokolle, Lösungsbeschreibungen der untersuchten Systeme und ein vollständig dokumentiertes System-Ranking nach technischen und funktionalen Kriterien. Hinzu kam eine verbindliche, detaillierte und aufwandsseitig quantifizierte Leistungsbeschreibung. So konnte der Kunde seine Entscheidung für dieses strategisch wichtige Instrument fundiert fällen und die Einführung effizient managen.“
Für weitere Erkenntnisse aus diesem und vielen ähnlichen Projekten fragen Sie Peter Kirchner. Er gibt gerne Auskunft.