
Projekt: Aufbau eines Newsrooms für die Öffentlichketisarbeit einer Landeskirche
Ausgangssituation
Die Öffentlichkeitsarbeit einer Landeskirche sollte neu aufgestellt werden. Bis dahin war die PR klassisch organisiert - ein zentraler Bereich für Pressearbeit und eine Vielzahl von Aktivitäten in den einzelnen Fach- und Arbeitsbereichen. Die Kommunikationsmaßnahmen liefen dem entsprechend nicht ausreichend koordiniert nebeneinander; zu häufig mit suboptimaler Ausgestaltung, zu hohen Kosten und unklarem Impact in den Zielgruppen.
Zielsetzung
Kirchner + Robrecht erhielt den Auftrag, die Öffentlichkeitsarbeit neu aufzustellen. Eine Ausweitung der Mitarbeiterzahl kam bei der Neugestaltung nicht in Frage.
Unsere Vorgehensweise
- Zunächst wurden alle Aufgaben der beteiligten Mitarbeiter analysiert und bewertet
- Anschließend erfolgte die Konzeption von Zusammenarbeitsmodellen in Form von zentralen Kommunikationsplattformen an denen sich die einzelnen Beteiligten gemäß ihrer jeweiligen Kernkompetenzen und ihres Rollenverständnisses abstimmen:
Es wurde ein „Corporate Communication Center“ geschaffen zur Zentralisierung der inhaltlichen Verarbeitung Themen an thematisch unterteilten Desks (Aufgaben: Recherche und Bearbeitung der Inhalte, teilweise Produktentwicklung u.a.
Es wurde ein „Produktionsdesks“ etabliert zur technischen Aufbereitung der Inhalte zur crossmedialen Produktion und Bespielung der Kommunikationskanäle
Ergebnisse
Es entstand ein modernes Kommunikationszentrum mit hoch-funktionaler Organisation. Ein zentraler Desk koordiniert die Kommunikationsmaßnahmen, der Planungsservice sorgt für die erforderliche konzeptionelle Qualität, die Bereiche Digitale Medien, Druckerzeugnisse, Events, Presse und Rundfunk stellen die professionelle und kostenoptimale Umsetzung sicher. Heute laufen die Kommunikationsmaßnahmen zusammen, Vernetzungsansätze werden frühzeitig identifiziert und konsequent umgesetzt, Einzelmaßnahmen werden über die verschiedenen Kanäle auf hohem professionellem Niveau geplant, koordiniert und umgesetzt. Mit den vorhandenen Ressourcen könne alle angestrebten Kommunikationskanäle durch die Öffentlichkeitsarbeit effizient bespielt werden.
Haben Sie Fragen zum Projket: Dr. Marco Olavarria beantwortet sie Ihnen gern!