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Kirchner + Robrecht
Buzzword-Übersetzer

Affective Computing

Ihr Computer reagiert stur immer gleich, egal wie Sie sich fühlen? Dieser Ansatz will das ändern: Computer sollen menschliche Regungen erkennen und so empathisch reagieren. Ich freue mich, mein Computer freut sich mit. Ich ärgere mich, mein Computer findet die richtigen Worte für mich. 

Agilität

Bezeichnet sowohl einen Sport für Hunde als auch den Wunsch von Unternehmen Grundtugenden wiederzuerlangen. In beiden Fällen geht es um Beweglichkeit, Geschwindigkeit und Wendigkeit. Kann in Unternehmen mittels agiler Prinzipien (vor-)gelebt, agiler Methoden praktiziert (siehe » Scrum), agiler Führung gefördert oder agiler Organisationsformen angestrebt werden.

Audience Development

Man kann Reichweite kaufen - oder eben gezielt aufbauen. Audience Development macht letzteres in digitalen Kanälen.

Augmented Reality

Dass die Zeit einmal mit „Echtzeit“ quasi gesteigert werden kann, darauf muss man erstmal kommen. Und dass Realität, also die Gesamtheit des Realen, noch ergänzt werden kann – das macht uns AR oder Augmented Reality vor. Sie blendet zumeist Bilder oder Videos computergesteuert in unsere Wahrnehmung ein und ergänzt so das Gesehene. Und wer das schon öde findet, kann es mit » Virtual Reality toppen.

Chatbot

Sie stellen einem Computer eine Frage, zwei Fragen, viele Fragen. Und erhalten immer gleichbleibend freundliche Antworten. Dann unterhalten („chat“) Sie sich höchstwahrscheinlich nicht mit einem Call-Center-Agenten, sondern mit einem „bot“ (kurz für Roboter). Also einem Computerprogramm. Das soll den Service verbessern und die Kosten für ebendiesen senken.

Cloud Computing

Hier regnet es bestenfalls Daten aus dem Internet auf Ihren Rechner. Diese liegen beim Cloud Computing ganz oder teilweise auf einem oder eher vielen Servern verteilt, Sie greifen über das Internet darauf zu. Was hat das mit einer Wolke zu tun hat und warum es nicht Fog Computing heißt? Ich weiß es nicht!

Collaboration

Klingt nach Arbeit, ist es auch. Anstrengende Arbeit, denn hier geht es um die Zusammenarbeit mit anderen. Aber ist ja nicht so schlimm, dabei helfen uns Funktionen, die das Zusammenarbeiten erleichtern sollen. Die sind dann in Collaboration- oder Groupware-Tools hübsch verpackt!

Connected Home

Bisher war Ihr Zuhause wahrscheinlich vor allem mit dem Grund und Boden verbunden. Und mit der Kanalisation und dem Stromnetz. Nun auch mit dem Internet, na klar. Aber da geht es ja erst los, denn Dank des » Internet of Things wird sich nun auch ganz viel in Ihrem Zuhause mit allem Möglichen außerhalb Ihres Zuhauses verbinden. Und schwupps, haben Sie ein Connected Home!

Copycat

Wer nach dem Motto "Auch gut kopiert kann die Kasse füllen" agiert und andernorts Erfolgreiches nachbaut, darf sich gern auch Copycat nennen.

Customer Journey

Hätte man früher Kaufentscheidungsprozess genannt. Gemeint sind die verschiedenen Vorkauf-Phasen, die Kunden durchlaufen.

Data Mining

Beim Begriff „Mining“ könnte man meinen, dass Daten abgebaut werden. Aber nein, das Gegenteil ist der Fall. In rauen Mengen vorliegende Daten werden ausgewertet und so entstehen neue Daten. Am besten solche, die neue Zusammenhänge aufzeigen.

Internet of Things

Das „Internet der Dinge“ ist auch ein „Internet im Ding“. Denn zunächst einmal packen wir Sensoren, vielleicht Rechenleistung, auf jeden Fall die Fähigkeit Verbindungen zum Datenaustausch herzustellen, in irgendein „Ding“. Und dann tauschen die Dinger fleißig Daten aus und schon ist es ein Internet der Dinge.

KPIs

Key Performance Indicators, steht für wichtige Kennziffern zur Bewertung der eigenen Leistung.

Künstliche Intelligenz

Anders als uns Schule glauben machen wollte, ist Intelligenz facettenreich. Und weil es so viele verschiedene Definitionsansätze gibt, hier mal ein Versuch: Künstliche Intelligenz ist, wenn ein Computer Zusammenhänge schnell erfasst, ohne bereits Erfahrungen mit diesen gesammelt zu haben, und eigenständig Lösungen entwickelt.

Lead-Generierung

Wer Käufer möchte, braucht zunächst Interessenten. Die werden hier generiert (natürlich mit Content) angefüttert (» siehe Lead Nurturing). Dabei helfen » Profiling und » Targeting.

Lead-Nurturing

Hier werden Interessenten mit weiteren, für sie hoffentlich interessanten, Inhalten versorgt, um ihr Interesse am eigenen Angebot aufrecht zu erhalten und zu steigern.

Machine Learning

Mit immer mehr Speicherplatz können Maschinen immer mehr „auswendig lernen“, also abspeichern. Aber das meint Machine Learning nicht. Hier geht es in Richtung » künstliche Intelligenz. Die Maschine muss schon Muster und Gesetzmäßigkeiten in Daten erkennen und diese auf unbekannte Daten übertragen können.

Marketing Automation

Umschreibt IT-Systeme, die Marketingaufgaben automatisieren. Z.B. für das Management von Leads, also das Führen von kalten Leads bis hin zum (hoffentlich) Kaufabschluss.

Multi-Screen

Ein Bildschirm reicht nicht, dafür passiert zu viel. Während ich auf die Antwort meines Mobile-Chatpartners warte, kann ich genauso gut noch mal schnell parallel auf meinem Rechner etwas nachschauen.

Native Advertising

Fast ein Advertorial, nur wird der Content hier keinesfalls durch den Werbetreibenden selbst, sondern in redaktioneller Freiheit durch den Verlag erstellt und in die Verlagspublikation zielgruppenadäquat eingebettet.

Newsroom Automation

Immer mehr Kanäle und immer mehr Aufgaen - wer im Newsroom sitzt, hat heute mehr als einen Job. Hier möchte Newsroom Automation unterstützen und Aufgaben den Algorithmen überlassen oder zumindest durch diese unterstützen. Zum Beispiel Analysen und Monitoring zur Identifikation von Trending Topics, Tools zur Workflow-Unterstützung, automatische Veröffentlichungs- und Aktualisierungsroutinen, toolbasiertes Website-Management bis hin zu Robot Journalism, also dem Verfassen von Texten durch den Computer.

Performance Marketing

Nur zahlen, wenn es etwas bringt! Der Nutzer klickt, der Werbetreibende freut sich, der Verlag kassiert.

Personas

Möglichst einprägsame Charakterisierung von Zielgruppen. Beschreiben werden z.B. die Sozio- bzw. Firmographie, die Ziele, Wünsche, Bedürfnisse, die Aufgaben, Hindernisse und Frustrationen.

Profiling

Bildet aus den im Netz  hinterlassenen Spuren ähnliche Nutzergruppen und ermittelt Wahrscheinlichkeiten für das weitere Verhalten je Gruppe. Erlaubt so die differenzierte Ansprache von Usern.

Programmatic Advertising

Lassen Sie die Maschinen mal machen. Die einen Maschinen bieten ihre freien Flächen an, die anderen Maschinen bieten hierfür Geld. Der Algorithmus vermittelt und fertig ist das Geschäft. Geht neuerdings auch für Print (siehe » Real-Time Advertising).

Real-Time Advertising

Wenn alles ganz schnell geht, sagen wir in Millisekunden, während der Nutzer auf den Seitenaufbau wartet. Kleine, schnelle Auktion und ab mit dem Werbemittel auf den Bildschirm (siehe auch » Programmatic Advertising).

Robotik

Wir nehmen uns einen Automaten. Wir bestücken ihn mit Sensoren und versetzen ihn so in die Lage, mit der Umwelt zu interagieren. Dann legen wir noch ein bisschen » künstliche Intelligenz hinein und schon haben wir etwas mit Robotik gemacht. Denn Robotik beschäftigt sich mit der Entwicklung und Steuerung ebensolcher Roboter.

SAAS

Fast eine skandinavische Airline. Hier ist aber "Software as a Service", also eine Applikation, die aus der berühmten Cloud auf den Nutzer niederregnet, gemeint.

Scoring

Hier gibt es Punkte nicht für Tore, wohl aber für Verhalten, das auf ein Kaufinteresse schließen lässt. Ein Nutzer hat eine hohe Verweildauer auf einer Produktbeschreibung? Punkte! Ein Nutzer lädt ein WhitePaper herunter? Punkte! Sinn des Ganzen: Leads zu qualifizieren, diese zum richtigen Zeitpunkt mit konkreten Angeboten zu versorgen sowie Leads mit hoher Kaufwahrscheinlichkeit an Sales zu übermitteln.

Scrum

Zu komplex für ein Lasten- und ein Pflichtenheft? Dann vielleicht mal mit Scrum probieren. Sie brauchen dazu: Einen "Product Owner". Einen "Scrum Master". Und ein Entwicklungsteam. Der Erste sagt, was der Kunde haben möchte. Der Zweite sorgt dafür, dass alle die Regeln einhalten und das Team so gut wie möglich arbeiten kann. Und das Team baut. Sportlich zügig, z.B. zwei Wochen am Stück, das nennt sich dann "Sprint". Im Sprint wird ein Teil fertiggemacht, draufgeschaut, ob es so passt, nächsten Sprint geplant, bauen, gucken, ob es passt und so weiter. Und fertig ist das Ganze!

Targeting

"Gezielt" trifft es eher. Suche zum Beispiel deinen statistischen Zwilling. Ja genau der, der so ziemlich auf genau all das geklickt hat, wie du auch, bevor du bestellt hast. Und dann ab mit dem Content auf diesen und alle weiteren Zwillinge. Viel besser als Gießkanne, oder?

Touchpoint-Analysen

Vom Erstkontakt zur Marke bis hin zur Nachkaufphase werden alle Berührungspunkte mit der Zielgruppe aus Sicht der Zielgruppe betrachtet und optimiert.

User Experience (UX)

Laut Wörterbuch: Nutzererlebnis, schon klar. Was ist das Besondere? Es geht darum, das gesamte Erlabnis der Interaktion des Nutzers mit den eigenen Angeboten zu optimieren. Hierbei hilft eine umfassende » Touchpoint-Analyse.

Virtual Reality

Für den Philosophen bedeutet „virtuell“, dass etwas der Möglichkeit nach vorhanden ist. Also Rechner an, Brille auf und eintauchen in der Möglichkeit nach vorhandene Welten. Aber Achtung: Der gute Programmierer weiß, wie er unserem Hirn etwas vorgaukeln kann. Und so ist das der Möglichkeit nach Vorhandene dann in unserem Kopf wirklich vorhanden.

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Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik 25.-29.9.2017 in Chemnitz | Workshop "Digitaler Journalismus": Unter dem Motto "Digitale Kulturen" steht die 47. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik. Peter Kirchner ist im Rahmen der Veranstaltung Organisator des Workshops "Digitaler Journalismus". In dessen Mittepunkt stehen technische und organisatorische Verfahren, mit denen die Informatik zu einer möglichst qualitativen und authentischen Berichterstattung in Wort und Bild beitragen kann. Mehr zur Veranstaltung...

Handelsblatt Fachmedien "Workshop Organisationsdesign - Mit innovativen Strukturen zum agilen Unternehmen" am 27.9.2017 oder 5.12.2017 in Berlin: Das beharrliche Festhalten an alten Strukturen ist eine der größten Hürden im Change Management und bei der digitalen Transformation. Dabei sind Strukturen und Organigramme wichtigste Taktgeber für die Agilität und Performance eines Unternehmens. Wie muss man sich intern aufstellen, um schnell und flexibel auf neue Rahmenbedingungen reagieren zu können? Welche Modelle passen zum eigenen Unternehmen? Wie ersetzt man starre Hierarchien durch agile Zusammenarbeit und Eigenverantwortung? In diesem Workshop mit Dr. Marco Olavarria lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie die Organisationsstruktur Ihres Unternehmens optimieren. Weitere Infos mit Anmeldemöglichkeit…

Seminar „Digital Change Management - Den digitalen Wandel kompetent managen” vom 6.-7.11.2017 in München: Erfahren Sie in diesem Seminar, welche konkreten Maßnahmen Sie ergreifen können, um bestehende Verlags- und Redaktionsorganisationen an die Anforderungen der digitalen Transformation anzupassen. Diese hat in vielen Medienhäusern Veränderungsprozesse angestoßen, die fast alle Geschäftsbereiche berühren. Die Veränderung daran erweist sich in der Praxis oft als große Herausforderung. Denn häufig fehlt ein tragfähiges Konzept, um die eigene Organisation und ihre Geschäftsbereiche nachhaltig zu entwickeln und die Umsätze im digitalen Geschäft im gewünschten Maß tatsächlich zu steigern. Das Seminar wird von der Akademie der Deutschen Medien veranstaltet und geleitet von Dr. Marco Olavarria. Zur Veranstalterseite mit Anmeldemöglichkeit...

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